Auch wenn Leinsamen auf den ersten Blick unscheinbar wirken, die Samenkörner der Flachspflanze sind echte Kraftpakete! Ihr Nutzen für die Gesundheit wurde schon vor 500 Jahren entdeckt.

Hier 5 Gründe, warum Leinsamen* täglich auch auf Deinem Speiseplan stehen sollten:

Entzündungshemmer
Leinsamen erhalten in der Pflanzenwelt den höchsten Anteil an Omega 3 Fettsäuren. Zusätzlich verfügen sie über reichlich sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Durch diese Mischung können sie Entzündungsprozesse regulieren. Außerdem haben Omega 3 Fettsäuren eine positive Wirkung auf die Herzgesundheit und können sogar den Blutdruck senken.

Gut für die Zellen
Folsäure kommt ebenfalls in Leinsamen vor. Die Folsäure unterstützt den Körper beim Zellwachstum und Zellteilung.

Magnesium*Lieferant
Das Magnesium (ca. 350mg/100g) in Leinsamen reguliert das Zusammenziehen und Erschlaffen der Muskeln – vom Bizeps bis zur Skelettmuskulatur.

Schleimhaut*Schützer
Bei Magen-Darm-Beschwerden helfen Leinsamen ebenfalls, weil sich ihre Schleimstoffe schützend auf die Schleimhaut von Magen und Darm legen.

Natürliches Abführmittel
Leinsamen* dehnen sich im Magen auf das vier – bis achtfache ihres Volumens aus. Dadurch kommt die Darmwand in Bewegung, die Verdauung wird angeregt und durch ihr Aufquellen für wir uns länger satt. Das hilft ebenfalls beim Abnehmen.

 

Zubereitung / Einnahme
Du kannst Leinsamen einfach so essen: Weiche 1 EL Leinsamen in einem Glas Wasser ein, rühre um, lass sie 10 Minuten aufquellen und trinke dann das Glas auf ex. Das kannst du bis zu dreimal täglich machen.

Du kannst Leinsamen auch Joghurts, Shakes und Smoothies hinzufügen, um die Konsistenz zu verdicken und den Sättigungseffekt zu erhöhen.

Du kannst außerdem zu allem, was Du bäckst, ein paar EL Samen hinzugeben (und dafür etwas weniger Mehl verwenden).

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